Verkehrsverbesserungen für unsere Schüler


Durch die Vorsitzende des Schulelternbeirates Sabine Jörg wurden Verkehrsbeschwerden aller Eltern der Friedrich-Ebert-Schule zusammengetragen. Die laaaange Liste wurde bei einem Treffen mit dem städtischen Eigenbetrieb Hanau Infrastruktur Service (HIS) zusammen mit der Schulleitung und dem Schulelternbeirat vor Ort besprochen.

Die HIS (Verkehrsbehörde) hat sich alle Problemstellen persönlich angeschaut. Zügig wurde daraufhin der Überweg in Klein-Auheim an der Ecke Sudetendeutsche Straße und Fasaneriestraße erneuert.  

Der in die Jahre gekommene Überweg vor der Schule wurde in den Herbstferien mit einem Kostenaufwand von rund 45.000 Euro rundum erneuert. Mit einer Fahrbahnverengung durch Auswölbung des Bürgersteigs sollen die Autofahrer zum langsameren Fahren bewegt werden. Außerdem kann durch die neue Gestaltung nicht mehr so nah am Übergang geparkt werden. Die Sicht auf überquerende Kinder und deren Sicht auf den Verkehr wurde dadurch verbessert.

Neben neuer Beschilderung und neuer Beleuchtung wurden auch Bodenindikatoren für Sehbehinderte verbaut.


Ein weiterer Punkt auf der Mängelliste wurde auch in Angriff genommen. Am Bahnübergang Obergasse / Ecke Dieselstraße wurde eine Verkehrsinsel in der Fahrbahnmitte installiert. An dieser Stelle wurde die Möglichkeit zur Straßenüberquerung bemängelt. Autofahrer, welche von der Obergasse in Richtung Dieselstraße abbiegen, können nur spät überquerende Fußgänger erkennen. Aufgrund der erheblichen Straßenbreite konnte kein Zebrastreifen umgesetzt werden. Daher wurde die Insel geschaffen, um Fußgängern die Möglichkeit zu geben, die Straße in zwei Zügen zu überqueren.


So sehr wir aber auch zusammen mit der Schulelternbeirat, dem Lehrkörper, Teilen der Elternschaft und zusammen mit der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Hanau an den Problemen arbeiten, müssen dennoch einige Eltern verstehen bzw. einsehen, dass sie selbst Teil des Problems sind und auch noch so viele Aktionen dieser Art nicht die alleinige Lösung sein können. 

Wer sich selbst nicht verkehrsgerecht verhält und "nur mal kurz" oder "ausnahmsweise mal" gegen geltende Regeln verstößt, gefährdet vielleicht "heute mal nicht" sein eigenes Kind, aber viele andere! 

Wenn wir uns alle regelgerecht im Straßenverkehr bewegen und Rücksicht auf alle Verkehrsteilnehmer nehmen, erreichen wir ein sicheres Klein-Auheim für alle Kinder!

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